What’s your story?

Moin ihr lieben…

Wir sitzen grade im Zug nach Nürnberg denn es steht ein Kur-Mädels-Wochenende für mich und den kleinen Prinzen an. Dan musste leider Zuhause bleiben… Sorry Liebling!

Somit habe ich 4 Stunden Zeit meinen Blog zu füllen und Euch etwas zum Lesen zu geben. Ich möchte Euch nämlich von meiner wundervollen Erfahrung erzählen, die ich im Dienst am Mittwoch erleben durfte.

Ich arbeite mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammen, die meistens doch eher sehr krank sind. Man lernt viele verschiedene Charaktere kennen – den einen mehr den anderen weniger freiwillig. Am Mittwoch wie gesagt hatte ich Nachtdienst und ein älterer Herr musste geröntgt werden. Da ich im Dienst mehr Zeit habe als im Tagdienst kann man auch ein bisschen Smalltalk betreiben und mit den Patienten reden. (Ich rede immer mit den Patienten aber eben unter Zeitdruck) Das taten wir dann auch, erst ziemlich oberflächlich, doch dann wurde es ein sehr persönliches Gespräch. Der Mann hat mir eine sehr emotionale und herzergreifende Situation aus seinem Leben geschildert. Ich hörte ihm aufmerksam zu, er gab mir das Gefühl er müsse mit jemanden sprechen bzw müsste es teilen. Und ich war ihm dankbar, dankbar das dieser Mensch mir so viel Vertrauen entgegengebracht hat, mich in sein geschichtliches Leben zu lassen. Dieser Moment war wirklich schön – die Geschichte allerdings ziemlich traurig.

Ich finde es so interessant die Geschichte hinter den Menschen zu erfahren und zu hören, denen man im Leben begegnet. Wer sie sind, wo sie herkommen und was sie ausmacht, dass sie so sind wie sie sind.

Blogger oder Youtuber, denen ich folge finde ich interessant, weil ich ihre Geschichten interessant finde. Früher saß ich oft bei meiner Oma, die mir und meinem Bruder vom Krieg erzählte, von ihrer Heimat Schlesien und wie ihre Kindheit war, bevor sie fliehen mussten. 

Manches mal beobachte ich auch gerne Leute und frage mich was sie für eine Geschichte zu erzählen haben, besonders wenn man am Gesichtsausdruck Freude, Angst, Trauer oder Hoffnung sehen kann. Witzig ist das ich vor kurzem ein Buch von Cecelia Ahern „Hundert Namen“ gelesen habe, wo genau dasselbe beschrieben wurde – die Geschichte einzelner Personen.

Ich lasse Euch teilhaben an meiner Geschichte, die ich hier im Blog veröffentlichte. Aber wie sieht es bei Euch aus? Habt ihr eine interessante Geschichte zu erzählen? Was macht Euch zu dem der ihr seid? Was macht Euch besonders? Lasst es mich wissen und schreibt es mir! 

Ich bin gespannt! 

Eure Tanja 

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