Meine Must-Haves für die Handtasche – Blogparade

Moin Ihr Lieben!

Es gibt sie in groß in klein, als Umhängetasche oder als Handtasche, in schlicht oder kunterbunt. Jede Frau hat mindestens eine. Aber was genau ist in diesen Taschen drin? Das hat sich Anja von Castlemaker auch gefragt und diese Blogparade ins Leben gerufen. Mädels öffnet Eure Handtaschen und zeigt Eure Must-Haves, mitmachen könnt ihr noch bis zum 15.03.2017.

Hier zeige ich Euch meine Must-Haves die in meiner Handtasche nicht fehlen dürfen:

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Meine Handtasche ist von Tom Tailor und sie ist mein Begleiter auf Schritt und Tritt.Ohne sie gehe ich nicht aus dem Haus. Es passt wirklich eine Menge rein, auch wenn das gar nicht den Anschein macht.

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Mein Rescue-Bag besteht aus:

einer kleinen pinken Tasche von der Pink Box. In der sind sämtliche Tabletten und Flüssigsagrotan, sowie mein Brilenputztuch das ich ziemlich häufig benutze, versteckt. Natürlich dürfen auch Taschentücher nicht fehlen – hier sind die letzten aus der Weihnachtsedition drin.

Wenn es mal schnell gehen muss, weil das Eis kleckert oder es keine Seife mehr zum Hände waschen gab, sind die Sagrotan-Feuchttücher die beste Alternative.

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Meine Beautysachen die nicht fehlen dürfen:

Darunter ist die Handcreme von Flora Mare (war mal in einer Pink  Box drin seitdem ist sie nicht mehr wegzudenken). Ich liebe den Duft dieser Creme und die spendene Feuchtigkeit. Ich benutze sie oft wenn ich Feierabend habe oder viel Desinfektionsmittel auf der Arbeit nehmen musste.

Mein Adidias-Deo – super wichtig! Grade wenn man direkt von der Arbeit einen weiteren Termin hat und man einfach den Krankenhausgeruch nicht beim Auswärtsessen dabei haben möchte.

Zweite Creme von Hugo Boss. Da ich die Handcreme von Flora Mare sooo sehr liebe, ich aber häufig mit Freunden unterwegs bin oder Arbeitskollegen haben, die ihre Creme vergessen haben, ist diese zur Reserve =)

Labello – ich glaube jede Frau hat einen Lippenpflegestift in der Handtasche. Ich hab den Rosé farbenden Labello, der gleichzeitg meinen Lippenstift ersetzt. Gibt’s auch in dunkleren Farben.

Mein Heiligtum – mein Tangle Teezer und zwei Zopfgummis. Auf der Arbeit muss ich meine Haare immer zusammenbinden, deshalb dürfen die Sachen auf keinen Fall fehlen. Grade im Norden ist es wirklich sinnvoll eine Bürste oder ähnliches (in meinem Fall halt den Tangle Teezer) dabei zu haben. Immerhin weht hier öfter mal eine steife Brise.

Eine Nagelpfeile ist erst seit kurzem ein Bewohner meiner Handtasche geworden. Hier für habe ich die Glasnagelpfeile von Nivea ausgesucht.

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Mein Organizer-Team:

Mein aktuelles Buch was ich lese. Allerdings ist es ausgeliehen und ich brauche öfter mal ein ganzes Jahr für ein Buch, aber nicht weil es so langweilig ist, sondern weil ich einfach nicht dazu komme. Doch wenn ich einmal irgendwo länger warten muss, ist es ein guter Zeitvertreib anstatt ständig das Smartphone vor der Nase zu haben.

Mein personalisierter Einkaufsbeutel „Perle“, ein Geschenk von meiner Esmeralda aus dem Adventskalendar letztes Jahr, ein sehr praktisches Utensil.

Mein Kalendar 2017 mit Stift- ohne ihn bin ich verloren!!! Schichtdienst, Termine meiner Jungs und auch noch meine Termine… alles kann ich mir nicht merken und somit ist der Kalendar mein treuer Gehilfe.

Mein Portmonnaie von Anna Field. Logisch was da drin ist… Geld, etliche Kundenkarten etc.

Meine Visitenkarten – immer gut wenn man eine dabei hat =)

Mein Schlüssel von Haus, Auto und der Arbeit.

Mein IPhone, Ladekabel und eine kleine Trinkflasche sind auch so gut wie immer dabei.

Verrückt was man alles so mit sich rumschleppt und vorallem wieviel in eine Handtasche passt. Ich behaupte trotzdem, dass es für den ganzen Kram ziemlich aufgeräumt ist in meiner Tasche – was mein Mann übrigens abstreitet… Versteh ich gar nicht *lach*

Also wenn Ihr auch Lust habt an dieser Blogparade mitzumachen, dann könnt Ihr bis zum 15.03.2017 Euren Beitrag bei der lieben Anja von Castlemaker einreichen. Ich bin gespannt was alles in Euren Taschen schlummert und Euch im Alltag begleitet.

Eure Tanja

Weihnachten mit Kind: So feiern wir – Blogparade

Moin!

Die liebe Sylvi von Mom’s favorites and more hat zur Blogparade aufgrufen. Das Thema entspricht natürlich der Jahreszeit und vorallem dem anstehenden Fest. Danke liebe Sylvi das ich an Deiner Blogparade teilnehmen darf!

So nun aber los:

Wie und mit wem verbringt ihr die Feiertage?

Wir verbringen die Feiertage ganz traditionell mit der Familie und den engsten Freunden. Doch manchmal muss ich Weihnachten arbeiten und dann verbringe ich den Nachmittag und den Abend sowie die ganze Nacht im Krankenhaus. Dieses Jahr jedoch habe ich an Weihnachten frei =)

Fahrt ihr zu Oma und Opa oder kommen diese zu euch?

Seit dem ich mit Leon nicht mehr bei meinen Eltern wohne, haben wir es immer so gemacht, dass wir uns alle – also meine Eltern, mein Bruder und wir, bei uns Heiligabend verbringen. Da mein Bruder gleich neben an wohnt, ist es für uns echt praktisch und ich habe ehrlich gesagt immer keine Lust die Geschenke von A nach B zu transportieren. An den Weihnachtstagen geht es dann meistens zu meinen Eltern und zu Dan’s Eltern.

Oder seit ihr am Heiligabend ganz für euch und brecht erst am ersten bzw. zweiten Weihnachtsfeiertag zu Besuchen der Verwandtschaft auf?

Heiligabend wird bei uns gefeiert und jeder der aus der Familie und von unseren Freunden dabei sein möchte und mit uns feiern möchte ist immer herzlich willkommen. Ich liebe es an Heiligabend mit der Familie zusammen zu sein und da einige meiner Freunde auch einfach zur Familie gehören, dürfen diese natürlich nicht fehlen. Ich kann die Menschen auch nicht verstehen die am Heiligabend alleine sein möchten. Es gibt doch nichts schöneres als mit der Familie und vorallem mit den eigenen Kindern zusammen zu sein. Zeit mit einander zu verbringen in dem Zauber der Weihnachtszeit. Die Verwandten und die Freunde die nicht dabei sein können/wollen am Heiligabend, die besuchen wir natürlich oder sie uns, wenn es passt. Also noch nicht einmal unbedingt am 1. oder 2. Weihnachtstag, sondern einfach wenn die Zeit da ist. Alle die wir nicht sehen können bekommen von uns ihre Weihnachtspost und wir denken ganz doll an sie.

Gibt es spezielle Traditionen oder ein ganz bestimmtes Festessen?

Ein Weihnachten ohne Traditionen ist wie Ebbe ohne Flut. Das geht doch nicht! Natürlich hat jede Familie ihre eigenen Traditionen, was auch sehr schön ist. Ich bin, wie ich auch am Wochenende wieder gemerkt habe, ein sehr traditionsbewusster Mensch und Weihnachten ohne unsere Traditionen kommt für mich überhaupt nicht in Frage! Zu unseren Traditionen gehören:

  • meine Jungs holen vor Weihanchten den Tannenbaum vom Feld, der dann häufig aus Zeitmangel erst am Heiligabend morgen geschmückt wird
  • Leon geht meistens einen Tag vor Weihnachten zu Oma und Opa um dort den Tannenbaum zu schmücken
  • wir bestehen auf „Schick-sein“ also wird sich in Schale geworfen
  • in die Kirche gehen, normalerweise zum Krippenspiel aber dieses Jahr gehen wir zum Gospelgottesdienst mit dem wundervollen Chor
  • ein Weihnachtsessen mit Gans, Klößen, Rotkohl und Sauce darf natürlich auch nicht fehlen. Es gibt jedes Jahr ein ganz anderes besonderes Dessert
  • die Geschenke legen wir schon immer vor dem Essen unter der Tannenbaum. Wenn es ans Auspacken geht wird gewürfelt. Jeder der eine 6 gewürfelt hat, darf ein Geschenk auspacken. Alle warten mit Würfeln, so lange bis das Geschenk begutachtet wurde.

Kommt der Weihnachtsmann oder das Christkind?

Nein – keiner von beiden! Aber einzig und alleine deshalb, weil Leon aus dem Alter raus ist. Allerdings verkleidet mein Bruder sich immer als Weihanchtsmann und fährt zu meinen Kollegen und Bekannten die noch kleine Kinder haben. Auch immer total witzig.

Echter Tannenbaum oder Plastiktanne? Echte Kerzen oder Lichterkette?

Natürlich eine echte Nordmanntanne. Meine Eltern haben einen Plastikbaum und das finde ich ganz ganz schrecklich. Ich finde das nimmt immer den Weihnachtsflair. Natürlich gibt es Menschen die in anderen Ländern keine Tannen bekommen, das kann ich dann nach vollziehen aber wenn ich einen richtigen Weihnachtsbaum bekommen kann, wieso sollte ich dann keinen holen?

Zu den Kerzen gibt es ganz klar zu sagen: in einem Haushalt wo Kinder und Tiere (in unserem Fall unsere Hündin Paula) wohnen gehören KEINE echten Kerzen an den Baum! Deshalb definitv Lichterkette!

Ihr wohnt vorrübergehend oder generell in einem anderen Land? Wie feiert man dort bzw. wie feiert ihr dort?

Wir sind bis lang immer in Deutschland geblieben, obwohl wir auch schon desöfteren darüber nach gedacht haben einfach mal nach Österreich zu fahren. Mal sehen wann wir diese Idee in die Wirklichkeit umsetzen werden.

Wie wird das nun bei Euch dieses Jahr?

Dieses Jahr haben wir beschlossen, dass wir nur Heiligabend feiern wollen und den 1. und 2. Weihnachtstag zuhause bleiben ohne irgendwohin zu müssen oder Besuch zu empfangen. Warum? Weil ich mal frei habe und diese Zeit möchte ich mit meinen Jungs verbringen! Trotzdem werden die Traditionen gewahrt. Der Baum wird dieses Jahr schon eher geschmückt als sonst. Wir gehen nachmittags in die Kirche und anschließend kommt meine Familie zu uns. Meine Eltern bringen das Essen mit, welches bei uns nur noch fertig gemacht wird und dann wird ganz traditionell gegessen, gewürfelt und die Zeit miteinander verbracht.

Weihnachten mit Kindern ist das schönste was es gibt. Zu sehen wie die Kleinen und Großen sich freuen. Das Funkeln in ihren Augen und die Aufregung zu spüren ist einfach unbezahlbar. Weihnachten ist die Zeit um nach Hause zu kommen. Ich liebe Weihnachten!

So das war mein Beitrag zur Blogparade „Weihnachten mit Kind: So feiern wir“. Wenn Ihr wissen wollt wie einige andere Bloggerfamilien Weihnachten feiern, dann schaut doch mal bei Sylvi auf dem Blog vorbei (Mom’s favorites and more). Dort werden alle Beiträge für die Blogparade gesammelt.

Wie feiert ihr Weihnachten? Hinter lasst mir einen Kommentar oder macht noch mit bei Sylvies Blogparade, diese läuft nämlcih noch bis zum 26.12.2016!

In diesem Sinne,

Eure Tanja

Blogparade von Phinabelle – Meine Ziele und Wünsche für 2017

Moin!

Vor einer Woche war ich bei uns im REWE unterwegs und merkte wie die Weihnachtsstimmung zu nahm. Der Schnee, der letzte Woche Norddeutschland in eine Winterlandschaft verzauberte, hat sein übriges dazu beigetragen.

Und da momentan für mich eine Zeit angebrochen ist, in der ich viel nachdenke, was meistens so im November vorkommt, kam die Blogparade von meiner Bloggerkollegin Phinabelle grade richtig! Schaut auf ihrem Blog vorbei und lest die tollen Beiträge zu dieser Blogparade. Danke für die Blogparade liebe Phinabelle.

1. ICH

Für nächstes Jahr stehen für mich schon einige Termine an – Weiterbildungen, Desi treffen, die Kur-Mädels-Weekends müssen weiter geführt werden, eine große Hochzeit von einem Menschen, der mir viel bedeutet steht an. Ich freue mich einfach auf die Zeit die ich mit den Menschen, die ich liebe verbringen werde. Unser legendäres Klütz-Vegas Wochenende im Mai steht auch schon fest!

So wie es jeder sich vornimmt… SPORT!!! Ja ich will wieder mehr Sport machen. Da ich ja ziemliche Rückenprobleme zur Zeit habe, muss ich definitv wieder ran. Ich habe mich schon jetzt mit meinem Bruder verabredet zwei mal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen. Mal sehen wie sich das in die Realität umsetzen lässt.

Mein Englisch muss dringend verbessert und aufgefrischt werden. Also wird die App „Babbel“ heiß laufen auf meinem Iphone. Und nicht nur Leon muss Vokabeln lernen, sondern auch ich.

Aber was mir am allerwichtigsten für das Jahr 2017 ist, was mich selber betrifft ist, dass ich versuchen werde, die Sicht auf Dinge zu ändern und Momente voll aus zu leben. Ich möchte den Wind in meinen Segeln effektiv nutzen um voran zu kommen. Die Sonnenstrahlen zum Energie auftanken nehmen und die Zeit die mir geschenkt wird nicht zu vergeuden. Manchmal hilft es ja Dinge oder Situationen aus anderen Blickwinkeln zu betrachten um aus ihnen zu lernen und das beste aus ihnen zu machen. Anstatt negative Energie oder trübsalblasen gewinnen zu lassen.

2. FAMILIE

Ja was soll ich zum Thema Familie sagen? Natürlich hoffe ich/wir, dass wir 2017 zu viert bestreiten werden.

Unser Familienzusammenhalt wird gestärkt. Noch ein größeres Miteinander soll auf die Tagesordnung.

Zeit für einander und miteinander. Was sich wirklich schwierig gestaltet mit dem Alltagsstress zwischen Schule, Krankenhaus und Kaserne. Wir wollen mehr unternehmen, Sonntagsspaziergänge einführen und Spieleabende machen etc.

Zwei neue Erdenbewohner werden 2017 das Licht der Welt erblicken. Wir freuen uns schon sehr auf die beiden und natürlich werden wir sie gebührend willkommen heißen =) Wir unterstützen unsere Freunde in  der Zeit der schlaflosen Nächten, Concealer und Kaffee werden auf Vorrat gekauft  und wir setzen uns ins Auto wann immer sie uns brauchen.

3. BERUF

Mein Beruf wird sich nicht großartig ändern. Das einzige was sich daran ändert wird, ist  vielleicht das ich in Elternzeit gehe, wenn es soweit sein sollte.

Was sich aber ändert ist, dass ich ab Sommer 2017, falls ich wieder zur Elternvertreterin von Leons Klasse gewählt werde, die 1. Vorsitzende unseres Schulelternrates sein werde. Definitv ist das eine sehr interessante Sache auf die ich mich sehr freue. Die Aufgaben und Tätigkeiten werden anspruchsvoll und zeitintensiv werden, doch für mich auch wieder eine neue Herausforderung, die ich gerne annehme. Wenn auch dieses so weit sein wollte. Ich finde es einfach total wichtig, dass Eltern sich in den Schulen ihrer Kinder engagieren und tätig sind.

Mein Blog steht ja noch am Anfang und ich freue mich darauf ihn wachsen zu lassen. Auch das ist und wird für mich eine große Herausforderung und eine neue Aufgabe werden, auf die ich mich sehr sehr freue! Und ihr könnt mir dabei helfen! =)

Und das waren sie auch meine Wünsche und Ziele für 2017. Wir wollen trotz dieser ganzen Sachen, unsere Zeit die uns geschenkt wird nutzen und das möglichst sinnvoll.

Schaut bei Phinabelle vorbei, sie hat wirklich einen wundervollen Blog. Ihren Link findet ihr sonst auch in meinem Blogroll. Auch ihr könnt noch an ihrer Blogparade bis zum 30.11.2016 mit machen.

Mich würde interessieren wie Eure Ziele und Wünsche für 2017 aussehen. Lasst es mich wissen und schreibt mir in die Kommentare.

Bis bald,

eure Tanja

Mein Leben als Soldatenfreundin – Blogparade

Ich wurde gefragt von momsfavoritesandmore ob ich nicht Lust hätte bei der Blogparade von Leipziger Mama mit zu machen… meine Antwort war natürlich: „Klar!“

Schaut bei ihr auf dem Blog vorbei, denn sie hat sich zu diesem Thema geoutet und auch andere tolle Frauen haben mit gemacht!

Nun also zum Thema:

Wie schafft ihr das Leben als Soldatenfrau? Baut ihr auf ein besonderes Organisationstalent?

Also ich bin ja erstmal nur eine Soldatenfreundin, was nicht heißt das es anders wäre…Ich wusste als ich meinen Freund kennen lernte (vor fast 2 Jahren) was auf mich zu kommen wird. Mein Bruder war auch jahrelang bei der Bundeswehr und deshalb lag es nahe auf was ich mich einstellen konnte.

Da ich lange vorher mit meinem Sohn alleine war und die Oma ganz gut mit involviert ist sowie meine Freunde ist es organisatorisch, was das Kind angeht gleich geblieben. Das einzige was wirklich schwierig ist zu planen sind die Wochenenden, weil oft sich alles darauf beschränkt und wir Freunde in ganz Deutschland verstreut haben und immer etwas los war.

Seid ihr selbst Soldat oder steht ihr eurem Soldaten stolz zur Seite?

Nein, ich bin kein Soldat, sondern Mutter eines Sohnes und Freundin eines Soldaten. Natürlich stehe ich stolz hinter meinem Freund, hinter dem was er macht und unterstütze ihn wo ich kann…

Welchen Herausforderungen stellt ihr euch regelmäßig?

Das ist eine gute Frage… Ich glaube die regelmäßige Herausforderung für uns ist trotz „Trennung auf Zeit“ das wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren – nämlich uns als Familie… Zu wissen das der Freund oder die Freundin trotzdem für einen da ist selbst wenn 500km dazwischen sind, ist das wichtigste… Das Vertrauen und die Liebe aufrecht zu halten, auch wenn man tagelang nichts von einander hört (was bei uns zum Glück noch nie vorgekommen ist), ist denke ich auch eine Herausforderung die dieses Leben mit sich bringt. Eine zusätzliche Herausforderung für mich ist/war das Wochenende mit Wäsche waschen zu verbringen =)

Würdet ihr manches anders machen?

Nein! Bis lang nicht, schliesslich wussten wir ja, auf was wir uns einlassen und haben von Anfang an klare Linien gezogen und Regeln aufgestellt. Es ist einfach so wichtig, das man überalles reden kann, gerade über Dinge die man nicht möchte oder die nicht so schön sind.

Was sind eure Highlights daran Soldatenfrau zu sein?

Hmm.. mein Highlight ist wenn es Freitag ist und mein Freund schon eher Zuhause ist als ich. Ich weiß nicht so recht was man als Highlight beschreiben soll?! Hmm… schwierig… Ich weiß es nicht…

Bringt ihr Job und Soldatenfrau sowie Teilzeit-Beziehung unter eine Decke oder zieht ihr gemeinsam mit eurem Partner regelmäßig um?

Auch hier wieder ein klares NEIN! Das war die einzige Vorausetzung für unsere Beziehung die ich hatte. Ich möchte nicht alle Naselang umziehen oder das mein Kind ein Jahr in die Schule geht und 3 Jahre in eine andere Schule. Ich bin sehr sesshaft und ich möchte ungern meine liebgewonnene Heimat verlassen, um in ein paar Jahren oder sogar nur Monaten wieder woanders neu anzufangen… Ich denke wenn man Kinder hat und tolle Freunde und die Oma in der Nähe ist, sollte man es auch dabei belassen… Warum es noch schwieriger machen als es manchmal eh schon ist? Was den Job bei mir angeht ist es manchmal ein bisschen tricky, da ich einen Job im Krankenhaus habe und somit am Wochenende sowie Feiertags und Schichtdienst arbeite… aber auch das ist machbar! Zuhause ist es eben doch am schönsten =)

Ich bin stolz an der Seite meines Freundes zu sein… So das wars auch mit der Blogparade – es hat spaß gemacht und wenn ihr auch dran teilnehmen möchtet dann klickt doch einfach mal bei Leipziger Mama auf die Seite und macht mit =)

Bis bald!