Fudge-Brownies und Himbeer-Cake

Moin!

Durch meine Verletzung hatte ich die letzten Wochen Zeit meine alten Zeitschriften durchzugehen. Man staune, da waren tatsächlich welche von 2013 dabei… hehe hab mich schon gewundert wieso da teilweise alte Kinofilme drin vorgestellt wurden.. jap – auch solche Ausmist-Aussortier-Aktionen haben ihre Zeit. Jedenfalls bin ich beim Durchblättern der Zeitschriften auf ein geniales Rezept gestoßen. Ich hab es in einer Laviva-Zeitschrift gefunden. Wer mich kennt, weiß dass ich eine Vorliebe für schnelle und einfache Rezepte ohne viel Aufwand habe und das ist ein definitv neuer Favorit!

 

Himbeer-Crème-Fraîche-Kuchen

Das benötigt Ihr für eine ca. 25cm Kastenform:

  • 175gr Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Natron
  • 115gr weiche Butter (ich nehme immer Rama Culinesse)
  • 150gr Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Becher Créme Fraîche (200gr)
  • 200gr TK-Himbeeren
  • 2 EL brauner Zucker

Für die Glasur nehmt Ihr Puderzucker und Zitronensaft/-konzentrat.

Außerdem benötigt Ihr noch Butter und Mehl für die Form und einige Himbeeren zum Garnieren.

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Und so wird’s gemacht:

Den Ofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Kastenform buttern und mit Mehl ausstäuben.

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Für den Teig Mehl, Backpulver, Salz und Natron in eine Schüssel sieben und beiseitestellen.

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In einer anderen Schüssel Butter und Zucker cremig rühren und die zwei Eier nach und nach hinzugeben. Ich persönlich nehme gerne den Schneebesen für solche Teige, aber Ihr könnt es auch mit dem elektrischen Handrührgerät machen.

Die Mehlmischung nun abwechselnd mit dem Créme Fraîche zu der Eimischung geben und dabei natürlich weiter rühren =) bis der Teig glatt ist.

Die Himbeeren dazu geben und mit einem Spatel unterheben. Man kann theoretisch auch frische Himbeeren nehmen, allerdings wird das unterheben mühselig. Wenn alles gut vermischt ist, wird der Teig in die Kastenform gegeben und der braune Zucker wird oben drauf gestreut.

Das Ganze geht für 60-70min in den Ofen. Bitte achtet auf den Kuchen, da ich nicht weiß wieviel Power Euer Ofen hat. Stäbchentest machen =)

Wenn die Zeit rum ist, könnt Ihr die Form rausnehmen und den Kuchen abkühlen lassen. Den Puderzucker und den Zitronensaft/-konzentrat zusammen verrühren, das es eine cremige Konsitenz ergibt und einfach über den Kuchen geben. Ein paar Himbeeren oben drauf. Fertig und guten Appetit!

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Und wenn das nicht schon lecker genug ist – gibt es jetzt noch das Rezept für die Fudge-Brownies.

Das Rezept hab ich allerdings nicht aus einer Zeitschrift, sondern bei Facebook gefunden und stammt von Buzzfeed.

Hierfür benötigt Ihr eine 25x20cm große Form. Ihr könnt auch eine kleine Auflauf-Form nehmen, sie sollte allerdings nicht zu hoch sein.

Und das benötigt Ihr für die Brownies:

  • 250gr Schokolade (ich hab Zartbitterkuvertüre als Blockschokolade genommen)
  • 170gr geschmolzene Butter (auch hier hab ich Rama Culinesse verwendet)
  • 250gr Zucker
  • 2 Eier
  • 2 TL Vanilleextrakt (gibts von Dr. Oetker in fertigen Beutel, 1 Beutel entspricht 1 TL)
  • 100gr Mehl
  • 30gr Kakaopulver
  • 1 TL Salz

Und los geht’s: (leider hab ich hier keine Schritt-für-Schritt Fotos weil ich etwas in Eile war)

Als erstes wird der Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorgeheizt.

Die Schokolade in Stücke hacken. Eine Hälfte davon schmelzen, die andere Hälfte zur Seite stellen.

Butter und Zucker mischen. Die Eier sowie das Vanilleextrakt hinzugeben und alles mit einander verrühren. Auch hier hab ich den Schneebesen genommen. Die geschmolzene Schokolade etwas abkühlen lassen und mit in die Butter-Zucker-Eier-Mischung geben und vermischen.

Mehl, Salz und Kakaopulver durch ein Sieb in den Teig sieben. Nun ist etwas VORSICHT geboten. Bitte die trockenen Zutaten NICHT mit dem Mixer oder dem Schneebesen in die nassen Zutaten rühren, sondern mit einem Spatel unterheben bis alles vermischt ist. Verrührt man die Zutaten zu stark mit einander gibt es keinen weichen, flüssigen Kern sondern die Brownies werden zu einem Schokokuchen.

Nun die übrig gebliebene Schokolade in den Teig geben und unterheben.

Die Backform mit Backpapier auslegen (es darf ruhig an den Seiten etwas hochstehen) und den Teig darauf gleichmäßig verteilen.

Für 20-25 Minuten geht es in den Ofen. Die Brownies komplett auskühlen lassen, in Stücke schneiden und servieren.

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Beide zusammen sind einfach eine Geschmacksexplosion und unbeschreiblich lecker.

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Wenn Ihr jetzt Lust bekommen habt, einen von beiden nach zu backen oder sogar beide, dann hinterlasst mir doch Euer Feedback in den Kommentaren!

Viel Spaß beim Backen

Eure Tanja

Grüne Gemüsepfanne mit Hähnchen

Moin!

Ich hatte am Montag Spätdienst und wollte nach dem Kantinenessen im Krankenhaus etwas richtig gesundes, leckeres und vorallem schnelles Abendbrot machen. Ich zauberte für uns eine grüne Gemüsepfanne mit Hähnchen.

Hier das Rezept für Euch…

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 kg Hähnchengeschnetzeltes
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 100-200gr Brokkoli (ich habe TK-Brokkoli genommen)
  • 100-200gr Erbsen (auch die waren bei mir TK)
  • 1 frischen Pak Choi
  • 50gr Kräuterbutter
  • Salz, Pfeffer, Knoblauch zum Würzen
  • Sojasauce

So wird’s gemacht:

In eine große Pfanne (ich habe ine Wok-Pfanne) etwas Fett geben und das Hähnchenfleisch reinlegen. Mit Salz, Pfeffer und Knoblauch würzen. In der zwischen Zeit die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden und den Pak Choi in dünne Streifen.

Wenn das Fleisch langsam braun wird mit etwas Sojasauce übergießen. Menge hierfür ist wie ihr es mögt. Ich liebe Sojasauce und deshalb habe ich schon ziemlich viel dazugegeben. Das Gemüse zu dem Hähnchenfleisch geben und noch einmal nachwürzen. Die Kräuterbutter dazugeben und einfach schmelzen lassen. Das TK-Gemüse habe ich nicht auftauen lassen, sondern so wie es war in die Pfanne gegeben. Alles gut durchbraten. Fertig.

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Lasst es Euch schmecken! Schreibt mir doch mal in die Kommentare, wie es Euch geschmeckt hat.

Es war so lecker, das Dan die Reste sogar zur Arbeit mitgenommen hat und das wo es doch überwiegend aus Gemüse bestand.

Ich hatte eigentlich noch eine Zucchini dafür geholt, die ich allerdings vergessen habe… Hat aber auch ohne super geschmeckt. Grünes Gemüse ist einfach sooooo lecker!

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen guten Appetit.

Eure Tanja

Weltbester Käsekuchen von meiner Oma

Moin!

Gestern klingelte das Telefon von mir und meine Mama war dran. Sie lag mit Magen-Darm-Grippe im Bett. Da heute der Stiefvater von meinem Stiefvater 80 Jahre alt wird – an dieser Stelle alles Gute und Liebe – musste sie einen, nein falsch nicht einen sondern DEN Käsekuchen backen. Meine Mama war aber nicht dazu in der Lage, weil ihr Lieblingsplatz gestern offensichtlich das Badezimmer war. Davon mal abgesehen wäre es auch echt nicht schön gewesen die Viren in den Kuchen mit ein zu backen. Somit kam ihre Bitte an mich, ob ich den Kuchen nicht backen könnte. Na klar konnte ich.

Ich möchte Euch das Rezept von meiner Oma nicht vorenthalten. Meine Oma hat jeden Freitag Kuchen gebacken. Sie lebte damals mit bei uns im Haus und jeden Freitag wenn ich aus der Schule kam, roch es nach frisch gebackenen Kuchen. Leider ist meine Oma schon seit inzwischen 15 Jahren nicht mehr bei uns, aber ihre Rezepte sind noch bei mir und ich liebe sie.

So nun aber zum Rezept – Käsekuchen ohne Boden

Das braucht Ihr:

  • 125g weiche Butter (ich nehm immer Rama Culiness)
  • 300g Zucker
  • 2 Pck Vanillezucker
  • 4 Eier (getrennt 4 Eigelb 4 Eiweiß)
  • 2 EL Zitonensaft
  • 1 kg Magerquark
  • 70g Grieß
  • 1 Pck Vanillepudding

Zubereitung:

Butter und Zucker zusammen in eine Schüssel geben und schäumig rühren. Vanillezucker, Eigelb, Grieß und Zitronensaft hinzufügen und mit einander verrühren.

Quark und Puddingpulver unterrühren. Eiweiß zu Eischnee schlagen und per Hand unterrühren.

Springform entweder mit Butter einfetten und mit Paniermehl bestreuen oder die Form mit Backpapier auslegen.

Bei 180°/60 min backen. Aber bitte achtet selber ein bisschen auf den Kuchen, da ich nicht weiß wie Eure Öfen funktionieren. Ich hab einen sehr alten Backofen und nur Ober- und Unterhitze und bei mir brauchte der Kuchen tatsächlich etwas länger.

Wenn die Backzeit abgelaufen ist, Springform öffnen, den Rand abnehmen und den Kuchen abkühlen lassen. Er schmeckt aber auch lauwarm richtig himmlisch.

So und nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Nachbacken! Esst ein Stück für mich mit, denn ich hab gestern ja kein Stück ab bekommen.

Bis bald

Eure Tanja

 

PS.: Lasst mich wissen, wie es Euch geschmeckt hat und schreibt es in die Kommentare =)

Smoothie – das besondere Frühstück

Moin!

Ich dachte es wird mal wieder Zeit etwas in die Food Kategorie zu schreiben… Ich habe durch die Youtuberin SJ (den Link von ihrem Kanal findet ihr in meinem Blogroll) eine Leidenschaft für Kokoswasser entdeckt, sowie für Smoothies. Im Sommer und eigentlich auch schon während der Schwangerschaft hatte ich meine Ernährung versucht umzustellen. Umzustellen ist vielleicht gar nicht das richtige Wort – eher bewusster zu Essen, darauf zu achten was ich esse trifft es am besten…

Ich kann Euch gar kein genaues Rezept geben, denn es ist immer variabel und es kommt immer drauf an, welches Obst wir Zuhause haben. Aber eins kommt immer mit rein – Kokoswasser UND Chiasamen.

Das ist ein Beispiel was ich in einen Smoothie reinschmeiße… Das Kokoswasser habe ich aus dem Reformhaus. Inzwischen hole ich es bei uns im Bio-Markt, in kleineren Packungen. Ich konnte selbst Dan mit den Smoothies anstecken… Seit dem er wieder Zuhause ist von seinem Lehrgang, gibt es fast jeden Morgen einen Smoothie mit zur Arbeit… Kann man auch super abends schon vorbereiten.

So gehts:

Obst waschen und gegebenenfalls entkernen oder schälen

Obst in Stücke schneiden aber nicht zu klein und ab in den Thermomix (oder in den Mixer)

Kokoswasser und 1EL Chiasamen hinzufügen

Deckel drauf und Mixen

Das wars auch schon… Grade im Sommer war es immer super lecker zum Frühstück und es sind wahre Vitaminbomben…

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Bis bald!

xoxo Eure Tanja

Blätterteig-Erdbeer-Pommes – der beste Snack für den Sommer

Auch wenn das Wetter hier im Norden nicht grade sommerlich ist – bei 17 Grad, Niesel und grau. Eigentlich ein Norddeutscher Sommer, aber etwas Sonne und ein paar höhere Temperaturen wären wirklich schön.

Um etwas Sommerfeeling zu bekommen, war ich mal nett und habe meinen Kollegen vor dem Nachtdienst den ultimativen schnellen und leichten und besten Sommersnack gezaubert den es nur gibt. Um Euch auch in den Genuss bringen zu können, gibt es hier das Rezept. Simple aber GENIAL!

Das benötigt Ihr:

2x Blätterteig (ich hab den fertigen vom Rewe aus dem Kühlregal genommen)                  eine Schale frische Erdbeeren (500gr Schale)                                                                                          eine Tüte Vanilliezucker oder 2 Tl selbstgemachten Vanillezucker aus dem Thermomix        Vanillesoße zum Dippen

Zubereitung:

Ihr nehmt den Blätterteig und rollt ihn auf einer Arbeitsfläche aus

 

 

Die Erdbeeren werden natürlich gewaschen und vom Grünzeug befreit. Diese dann in eine Schüssel mit dem Vanillezucker geben und per Hand entweder mit einer Gabel oder einen Stampfer zerdrücken/pürieren. Ich habe noch einige Stückchen drin behalten.

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Ich weiß, dass Foto ist nicht ganz so lecker – der Duft von den Erdbeeren dafür ein Traum. Wenn Ihr das soweit habt, nehmt Ihr einen  Löffel und verteilt es möglichst gleichmäßig auf dem Blätterteig.

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Nun ist der zweite Blätterteig an der Reihe, auspacken, ausrollen und versuchen ihn genau passend auf die Erdbeeren zu legen.

 

Wenn das erledigt ist kommt, euer Pizzaschneider zum Vorschein. Teilt den Blätterteig erst der Länge nach in der Mitte also von links nach rechts und dann von oben nach unten. So das Ihr ungefähr 1-2cm breite Streifen bekommt. Mit dem Pizzaschneider geht es am einfachsten, da der Blätterteig doch etwas rutschig ist auf den Erdbeeren. Wenn Ihr die Streifen dann habt, legt sie auf ein Backblech, welches natürlich vorher mit Backpapier ausgelegt ist und schiebt die „Pommes“ in den Backofen. 15-20min bei 160°. Achtet bitte darauf wie schnell die Pommes braun werden, weil jeder Backofen doch verschieden ist.

Ich geb zu, dass sieht nicht ganz so lecker aus, nach dem die Streifen auf dem Backblech gelandet sind. Zu meienr Verteidigung ich musste noch zum Nachtdienst. Normalerweise schaut es appetitlicher aus =)

 

Das Endresultat ist dieses geworden:

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Am besten schmecken sie lauwarm mit Vanilliesoße. Für die Arbeit ging es leider nicht, sonst wären sie ziemlich matschig gewesen.

Probiert es aus! Es ist wirklich simple und super lecker! Ich freue mich wenn Ihr einen Kommentar hinterlasst, wie es Euch geschmeckt hat!

Auf das der Sommer bald in vollen Zügen kommt! lasst es Euch schmecken!

Eure Tanja

Die erste selbstgemachte Marmelade

Heute habe ich die Chance genutzt und bin schnell in den Supermarkt gefahren, als Leon beim Gitarrenunterricht war, um noch das eine oder andere für’s Abendessen zu organisieren. Nun ging ich an der Obst- und Gemüseabteilung vorbei und was sehe ich da? Erdbeeren! Sie standen da, gleich am Anfang, wie es ja immer so ist, wenn es saisonbedingte Ware gibt. Nicht nur Erdbeeren waren im Angebot, also kaufte ich noch kurzer Hand Heidelbeeren dazu. Beide Obstsorten sind ja auch einfach lecker…

Kind vom Gitarrenunterricht geholt, Einkauf weg geräumt und dann kam auch gleich die Feststellung, dass ja die leckeren roten Beeren im Korb waren. Es dauerte nicht lange und mein Sohn wünschte sich eine Schüssel gezuckerter Erdbeeren…

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Nun aber zum Rest, von den noch übrigen Erdbeeren. Ich wusste, dass ich noch einen Rest an Gelierzucker in der Speisekammer hatte und nur darauf wartete verarbeitet zu werden. Schwupp diwupp wurde der Thermi angeschmissen und Marmelade gekocht.

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Das Rezept ist so simple wie genial, wenn man diese tolle Küchenmaschine hat.

Hier nun für Euch zum Nachkochen:

260gr Erdbeeren, 200gr Heidelbeeren, 460gr Gelierzucker 1:1 (hatte nicht mehr) und einen Spritzer Zitronensaft.

Die Erdbeeren und Heidelbeeren in den Mixtopf geben, kurz auf Stufe 6 pürieren, den Zucker und den Zitronensaft hinzugeben und mit Stufe 4 vermischen. Wenn alles vermischt ist, den Zucker noch einmal mit dem Spatel nach unten schieben und 10min/100°/Stufe 2/ Linkslauf. WICHTIG: Geliertest machen! Anschließend die Marmelade in heiß abgespülte Gläser füllen, für 10min auf den Kopf stellen. Fertig!

Für alle die keinen Thermomix haben, keine Angst Ihr könnt es genauso nach kochen.

Die Früchte in einen Topf geben,mit einem Pürierstab pürieren, Zucker und Zitronensaft hinzugeben, alles miteinander vemischen. Unter rühren (das ist das schöne am Thermi – man muss nicht daneben stehen) aufkochen lassen ca. 10-15min, Geliertest machen und auch dann in Gläser füllen.

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Das schöne ist, mein Freund kommt heute schon nach Hause! Da er ja sonst (zur Zeit) bis Freitags in der Kaserne ist, freut mich das umso mehr. Denn ich kenne keinen, der sooooo gern Marmelade mag, wie er =)

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachkochen. Wenn man da nicht schon richtig Lust auf die Erdbeerzeit bekommt.

Eure Tanja